Die Energie-Messe „Stadt-Land-Umwelt 2010“ in Kiel

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Das CleanEnergy Project, eines der größten Branchennetzwerke für Cleantech und Nachhaltigkeit, unterstützt die Energie-Messe „Stadt-Land-Umwelt 2010 Schleswig-Holstein“ in Kiel. Mit Themen rund um erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Ressourcenschutz informiert die Ausstellung am 17. und 18. November Entscheidungsträger aus Kommunen sowie öffentlichen und privaten Unternehmen über praxisnahe Lösungen, die neben der Umwelt auch den Geldbeutel entlasten. Anlässlich der Fachmesse organisiert das CleanEnergy Project zusammen mit dem Veranstalter, am zweiten Ausstellungstag ein Business-Breakfast und lädt zu Vorträgen über die Bedeutung von Social Media in der Cleantech-Branche sowie über Elektromobilität ein.

Lösungen für eine kosteneffiziente und umweltschonende Energieversorgung

Steigende Energiekosten stellen für viele Einrichtungen eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Auf der „Stadt-Land-Umwelt 2010“ werden konkrete Angebote und Lösungen aus dem Zukunftsmarkt der Umwelttechnologien vorgestellt, die diesen Ausgaben ohne großen Investitionsaufwand entgegenwirken. Das von der messe.ag und dem CleanEnergy Project initiierte Networking-Breakfast bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, im Gespräch mit facherfahrenen Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft Erfahrungen auszutauschen und neue Initiativen zu diskutieren.

Potenzial von Web 2.0 in der Umweltbranche bei weitem nicht genutzt

Der im Anschluss an das Frühstück gehaltene Vortrag über Social Media zeigt auf, welche Chancen und Risiken sich für Unternehmen der Umweltbranche durch das Web 2.0 ergeben. Für die Bereiche erneuerbare Energien, Ressourcen- und Klimaschutz spielen Blogs, soziale Netzwerke wie XING und Facebook sowie der Microblogging-Dienst Twitter eine zunehmend wichtige Rolle. Doch während die meisten Umweltschutzinitiativen Social Media längst als Kommunikationskanal entdeckt haben, halten sich sowohl öffentliche, als auch private Unternehmen – insbesondere der Mittelstand – noch stark zurück. Dabei bietet das Web 2.0 zahlreiche attraktive Möglichkeiten nicht nur zur Recherche und Informationsvermittlung, sondern auch zur Kommunikation mit verschiedenen Zielgruppen.

Im zweiten, vom CleanEnergy Project initiierten Vortrag, geht es anhand eines Praxisbeispiels um die Frage, welche Voraussetzungen in Gemeinden und Kommunen geschaffen werden müssen, um den Umstieg von der konventionellen auf die Elektromobilität zu erleichtern.

Weitere Informationen zur Messe, zum Programm und zur Besucherregistrierung finden Sie auf der Messeseite: http://www.slu-sh.de

Corinna Lang

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