Naviki – Mit dem Rad zum Ziel

Naviki funktioniert auch als Routenplaner für das Fahrrad

Vor allem das E-Bike trägt einen großen Anteil an der gestiegenen Zahl der Radfahrer. Daneben spielen der Mehrwert für die Gesundheit, Umweltfreundlichkeit, finanzielle Aspekte sowie die Umgehung von Stau eine Rolle. Um den Fahrspaß auf überregionalen Radwegen zu erhöhen und in fremden Städten zu steigern, bietet Naviki einen Routingservice an. 

Das Ziel der Europäischen Plattform für Fahrrad-Routenplanung und – kommunikation ist es, den Radverkehr in Alltag und Freizeit noch attraktiver machen. Zum einen geschieht das hauptsächlich durch die Bereitstellung eines Routenplaners, zum anderen durch einen App-Dienst. Naviki kooperiert dabei mit Gemeinden, Städten, Tourismusorganisationen, Verbänden oder Unternehmen und ermöglich es diesen somit deren Engagement und Dienste an die breite Öffentlichkeit zu kommunizieren. Schließlich soll auf diesem Weg das Radfahren in der Zielregion noch attraktiver werden.

Mit der Naviki Routing Box kann direkt auf der Website des Kunden eine Fahrradplanung angeboten werden. So können Besucher beispielsweise schnell und einfach den Standort eines Unternehmens und den Fahrradweg zu diesem ausfindig machen. Eine wichtige Ergänzung hierzu: die Navigations-App für das Smartphone. Im Zuge dessen können auch eigene Wege des Nutzers aufgezeichnet sowie automatisch auf naviki.org dokumentiert werden. Wer sich zudem auf Naviki registriert, der kann Wunschrouten berechnen lassen und abspeichern, um diese später wieder unter „Meine Wege“ aufrufen lassen. Zuletzt dient Naviki auch als Tachometer, indem es unter anderem Geschwindigkeit und Kilometerstand anzeigt. Inzwischen machen auch gesprochene Richtungsansagen das Fahren auf der Naviki-Route komfortabler – das Handy kann dabei praktischerweise in der Tasche bleiben.

Die Naviki Statistik hingegen berechnet anhand der im persönlichen Profil gemachten Angaben oder mit Hilfe von europäischen Durchschnittswerten die vermiedene Menge an CO2 durch den zurückgelegten Fahrradweg, die eingesparten PKW-Kosten sowie den Kalorienverbrauch. 

Naviki bietet durch seine Funktionen schließlich wirkungsvolle Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit für Kommunen, Städte und Unternehmen. Daneben können flexibel Nutzerwettbewerbe imitiert werden, wie beispielsweise die Kampagne „Stadtradeln“. Darüber hinaus ermöglicht Naviki eine bürgernahe Planung. Nutzerfeedback lässt sich gezielt erzeugen und praxisnah aufbereiten. Statistiken zeigen, wie sich der Radverkehr räumlich verteilt. Diese und weitere Ergebnisse helfen, planerische Entscheidungen zur Fahrrad-Infrastruktur zu optimieren. 

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Mit der einfachen Handhabung für die Städten und Kommunen bietet Naviki seinen Partnern hochwertige Hilfsmittel, um das Thema Radfahren optimal zu kommunizieren. Für Radfahrfer liefert es gute Gründe, das Fahrrad anstelle des PKWs zu nutzen.

1 Kommentar

  • Österreich hat es da besser, weil es nicht gesetzlich an diese PAS-Verordnung wie in Deutschland gebunden ist und es ist auch ein Pferdefuss, das Mittreten gesetzlich für ein Zweirad vorzuschreiben, weil es verleidet einem Älteren oder einem Invaliden das Fahren mit einem E-Bike.
    So habe ich ein Zweirad entwickelt, das keine Kurbel und Kette mehr benötigt aber anstatt dessen einen Kräftigen Akku unterden Beinen untergebracht hat, welcher dem Motor im Hinterrad genügend Saft leifert, über 100 Kilometer mit einer Ladung zurück zulegen und dabei auch alle Strassensteigungen überwinden kann.
    [Werbung entfernt]. mfg, [E-Mail-Adresse entfernt]

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