CleanEnergy Project führt Umfrage zu Smart Homes durch

Häuser der Zukunft

Das intelligente Haus – Science Fiction oder Realität, Wunsch oder Alptraum? Welche Vorteile bietet eine intelligente Vernetzung und Netzanbindung von Häusern und Wohnungen? Welche Faktoren fördern oder verhindern diese Entwicklung? Zu diesem Thema haben wir zehn Fragen zusammengestellt und freuen uns auf Ihre Einschätzung und Meinung.

Hier geht es zur Umfrage: https://www.cleanenergy-project.de/umfrage-smart-homes

Gewinne:
Als Dankeschön verlosen wir:
– drei Poweline Adapter-Sets von devolo für smarte Datenübertragung und Vernetzung über die Stromleitung in Ihrem Zuhause sowie
– fünf Überraschungspakete von IEEE.*

Die Umfrage läuft bis einschließlich 11. März 2012.

packshot-dlan-200-avmini-de-sk-packshot-mSmart vernetzt mit Powerline

Mit dem dLAN® 200 AVmini Starter Kit können Sie Internet-TV (IPTV, Video-on-Demand) über die hausinterne Stromleitung realisieren, Computer, Spielekonsolen und andere Geräte vernetzen und mit mehreren Geräten über die Stromleitung einen Internetzugang nutzen, Internet-Telefonie (VoIP) und einen mobilen Netzanschluss in ganzen Haus realisieren oder HD-Video übertragen. Weitere Informationen und Anwendungsbeispiele für Powerline-Adapter von devolo gibt es hier.

*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Wibke Sonderkamp

3 Bemerkungen

  • Danke für die Umfrage. Sie erinnert mich, dass wir viel zu wenig tun. Häufig, weil wir die Konsequenzen unseres Verbrauchsverhaltens nicht direkt sehen.
    In Berlin Reinickendorf wurden im Märkischen Viertel ein paar hundert Smart-Meter mit Schnittstellen zum I-Phone und zum Kabelfernsehen installiert. Paralell gab es eine geförderte Studie, die die schon heute möglichen Systeme und zukünftige Lösungsansätze beschrieb. Im Verein SmartHome Initiative Deutschland e.V. sind einige der damals beteiligten Unternehmen zusammen gerückt und tauschen sich aus. So wie wir vor einigen Jahren unsere Standheizung im Auto über eine GSM-Schnittstelle eingeschaltet haben, so soll es in Zukunft auch möglich sein, andere Verbraucher zu steuern. Wenn viel Strom im Netz ist, der Strompreis dadurch sinkt, warum soll der Netzbetreiber nicht für einen Preisvorteil beim Kunden den Verbraucher, zum Beispiel die Waschmaschine, einschalten anstatt die Kraftwerke runter zu fahren. Wir alle können viel mehr tun, als nur warten. Rolladensteuerungen als Sonnenschutz an Stelle von Klimaanlagen, entweder per Mobilfunk gesteuert oder auch witterungsbedingt im Abhängigkeit von der Innentemperatur, sind sinnvolle Ansätze, weniger Energie zu verbrauchen.
    Schon heute können die normalen elektronischen Stromzähler mehr, als nur den Stromverbauch messen. Nur es muss kommuniziert werden.

  • Wenn ich meinen Stromverbrauch nach Angebot und Nachfrage einrichten kann, ist das eine schöne Sache. Aber wenn das Smart-Meter im Haus dem EVU detailliert mein Verbrauchsverhalten mitteilt, halte ich das unter Datenschutz-Gesichtspunkten für äußerst fragwürdig.

  • Finde die Vernetzung der Hausgeräte wichtig mit einen Hersteller übergreifenden Standard für die Daten.
    Als Beispiel möchte ich den Home Manager der Firma SMA ein Deutscher Solar Wechselrichter Hersteller er unter hält sich mit dem Wechselrichter und dem Strom Zähler. Wird zuviel Energie ins Netz gespeist besteht die möglichkeit das der Homemanager Intelligent, je nach Vorgabe Geräte mit Hilfe einer Bluetooth Steckdose Eingeschaltet.

    mit sonnigen Grüßen Josef Simon

Über das CleanEnergy Project

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