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Bretagne; Foto: shutterstock

Fachbereich: Energiewende

Investitionen in erneuerbare Meeresenergien

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Frankreich plant, in den nächsten Jahren massiv in Projekte zur regenerativen Stromerzeugung aus Meeresenergie zu investieren. Neben Gezeitenkraftwerken wird auch verstärkt mit schwimmenden Windenergieanlagen (WINFLO), thermischer Meeresenergie (ETM) und Wellenenergie (CETO) experimentiert. Die französische Marinewerft&hellip

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Fachbereich: Wirtschaft

Energieeffizienz im Gebäudebau schafft Umweltbelastung

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Ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs findet in Gebäuden statt, davon drei Viertel allein für die Heizung. Bei neuen Gebäuden wird mittlerweile Niedrigenergiestandard gefordert. Aber auch die Altbauten sollen weniger Energie verbrauchen. Die Lösung ist eine verbesserte Dämmung.

Die Bausstoffindustrie bietet viele Produkte für das energetische Gebäudetuning an, doch wird ihr ganzes Gefährdungspotenzial erst mit der Zeit bekannt. Oft kommt es bei ihrer Herstellung zum Einsatz von Chemikalien, die die Gesundheit der Bewohner und die gesamte Umwelt beeinträchtigt.

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Fachbereich: Energiewende

Der Wettbewerb im Solarsektor nimmt zu

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Nur noch wenige Tage, dann ist es mal wieder soweit. Es geht in diesem Artikel jedoch nicht wie vermutet um energieneutrale Weihnachten oder den erneuerbaren Rutsch ins Neue Jahr, sondern um die nächste 13-prozentige Kürzung der PV-Einspeisevergütung, die zum 1. Januar 2010 umgesetzt werden wird. Und anschließend ist geplant, im Vierteljahresrhythmus weiterzumachen.

Frank Asbeck, Chef des Solaranlagen-Herstellers Solarworld, mahnt in einem Interview mit der WirtschaftsWoche davor, den Erfolg der Photovoltaik-Förderung so kurz vor dem Ziel durch übertriebene Kürzungen zunichte zu machen. Solarstrom stehe kurz vor der Netzparität, denn die Solarstromvergütung sei fast so hoch wie der Strompreis für die Endkunden. Diese Chance sollte nicht vertan werden, so Asbeck.

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Geothermie; Bild: shutterstock

Fachbereich: Energiewende

Bau des größten deutschen Geothermiekraftwerks hat begonnen

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Im oberbayerischen Kirchweidach wurde Ende November mit den Bohrungen für das bisher größte deutsche Geothermiekraftwerk begonnen. Durch zwei Bohrungen bis in 4.000 Meter soll heißes Wasser mit 130 Grad Celsius aus dem Untergrund an die Oberfläche gepumpt werden. Das Wasser soll über der Erdoberfläche ein Dampfkraftwerk mit einer elektrischen Leistung von rund acht Megawatt antreiben. Die Stromproduktion soll pro Jahr bei rund 60 Millionen Kilowattstunden liegen, genug für 20.000 Durchschnittshaushalte.

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