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Was gibt es denn da zu lachen

Fachbereich: Klimawandel

Was gibt es denn da zu lachen? Teil 1

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Die Ausmasse eines uneingeschränkten Klimawandels sind unvorstellbar. Die Dringlichkeit effektiver Aktionen größer als nie zuvor. Die Passivität vieler Menschen unverständlich. Die ewigen Diskussionen Nerven-aufreibend. Immer mehr frage ich mich, was wir bei der Kommunikation falsch…

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Fachbereich: Cleantech

CCS: Savior or devil?

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At a recent conference in Berlin, many people spoke in support of a controversial technology: Carbon Capture and Sequestration (CCS).  Did we lose all those CCS supporters to the coal industry, or could there be…

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Fachbereich: Cleantech

Das Problem mit den Alt-Handys

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Jährlich werden rund eine Milliarde Handys weltweit verkauft und die Zahlen bewegen sich steil nach oben. Immer günstigere Angebote sorgen dafür, dass die Verkäufe derart explodieren. Die Probleme, die sich daraus ergeben, kommen jedoch erst viel später ans Tageslicht – nämlich dann, wenn es um die Entsorgung der ausgedienten Handys geht.

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Project Carbon Footprint

Fachbereich: Wirtschaft

Vom Telefonanschluss bis zum Kaffee

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Project Carbon Footprint Pilotprojekt berechnet CO2 – Fußabdruck von 15 Produkten und Dienstleistungen. Öffentliches Symposium diskutierte erste Ergebnisse zu Methodik und Kommunikation am 26. Januar 2009 in Berlin.  Etwa 40 Prozent der klimarelevanten Emissionen eines…

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Fachbereich: Wissenschaft

Jim Hanser erhält höchste Auszeichnung der AMS

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Wer schon öfter auf unserem Blog war, hat sicher schon von Jim Hansen gehöhrt: dem amerikanischen Klima-Wissenschaftler, der schon vor 20 Jahren vor dem amerikansicshen Kongreß vor den Folgen des Klimawandels gewarnt hat; der heute davor warnt, daß wir mit 385 ppm CO2 in der Atmosphäre schon weit oberhalb des akzeptablen Niveaus sind; der darauf pocht, daß wir die CO2 Konzentration so schnell wir möglich auf <350 ppm reduzieren müssen, und daß wir uns daher keine neuen Kohlekraftwerke ohne CCS leisten können.

Wenige Wissenschaftler trauen sich so wie Jim Hansen öffentlich ihre Meinung zu sagen.

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Fachbereich: Solarenergie

Solarstrom im Hosentaschenformat

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In Zeiten, wo Laptop und Handy zu den alltäglichen Gebrauchgegenständen gehören und von fast Jedermann verwendet werden, steigt die Nachfrage nach mobiler Stromversorgung stetig. Nichts ist ärgerlicher, als ein leeres Akku, dass den Benutzer daran erinnert, sich auf die Suche nach der nächstgelegenen Steckdose zu machen. Aber nicht immer ist das Stromnetz ohne größere Probleme zu erreichen und das große Manko mobiler Gräte ist nun einmal die kurze Akku-Laufzeit.

Schnelle Abhilfe für solche Probleme bringt eine mobile Stromversorgung, die die Kraft der Sonne exzellent ausnutzt. Diese kleinen Solarkraftwerke arbeiten völlig autark und sind mit Batterie und Laderegler ausgestatte. Allerdings ist der Transport relativ lästig, zwar sind sie kompakt gebaut, als mobile Ladestation für Kleingeräte aber dennoch zu groß.

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