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Fachbereich: Energiewende

Umweltfreundlicher Flieger

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Unter den Motorseglern ist der Durchbruch in Sachen CO2 freie Antriebsformen bereits gelungen, das erste fliegende Leichtgewicht hebt ausschließlich mit Hilfe von Brennstoffzellen ab. Der Testflug des umgebauten Fliegers, basierend auf dem Motorsegler Antares 20E,&hellip

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Fachbereich: Energiewende

Energetische Amortisation – die Kennzahl für Zweifler

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Viele Menschen bringen bei der Diskussion um die Erzeugung von regenerativen Energien die hohen Erzeugungskosten für beispielsweise Windenergieanlagen oder Solarzellen mit ins Spiel. Hartnäckig hält sich das „Gerücht“, dass eine Anlage, die umweltfreundliche Energie erzeugt, sehr lange braucht, bis sie die Energie der Herstellung und Erstellung wieder erwirtschaftet hat.

Zum Glück gibt es die Kennzahl der „Energetischen Amortisation“, es ist die Zeit, nach der die Anlage die Energie, die für Produktion, die Errichtung, Betrieb und Entsorgung gebraucht wird, wieder eingebracht hat. Oft wird auch vom Erntefaktor gesprochen. Mit ihr werden alle Zweifler eines Besseren belehrt, denn sie liegt bei regenerativen Energien sehr hoch.

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Fachbereich: Bioenergie

Biogasanlage der Superlative

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In Mecklenburg Vorpommern ist die derzeit größte Biogasanlage der Welt in Betrieb gegangen. Finanziert wird dieses Großprojekt, NAWARO BioEnergie Park „Güstrow“ GmbH, durch ein Bankenkonsortium und private Investoren; Gesamtinvestitionsvolumen rund 122 Millionen Euro. Anfang Juni erfolgte die erste Einspeisung von Biomethan in das öffentliche Netz. Der „Bioenergiepark“ von Güstrow soll dann ab 2010 jährlich 46 Millionen Kubikmeter Biogas in Erdgasqualität produzieren.

„Gefüttert“ wird die 55-Megawatt-Anlage mit nachwachsenden Rohstoffen und das erzeugte Biogas lässt sich mithilfe eines speziell entwickelten Verfahrens zu Biomethan aufbereitet und anschließend in das Erdgasfernleitungsnetz einspeisen.

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Fachbereich: Konventionelle

Verheerender Uranabbau

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Der Atomkraftlobby kommt der Klimawandel wie gerufen. Hat sie doch endlich wieder einen Vorwand, ihre Energie ins Spiel zu bringen und den Ausstieg vom Atomausstieg zu fordern. Sauber soll die Atomenergie sein, zuverlässig und günstig. Nun, wie zuverlässig Atomenergie ist, sehen wir an Schlagzeilen wie „Atomkraftwerk Krümmel schaltet Reaktor im Eilverfahren ab“ oder „Forsmark-Panne war größer als gedacht“. Das Märchen vom billigen Atomstrom wurde jüngst vom Öko-Institut widerlegt. Und dass das Geschäft mit Atomstrom alles andere als sauber ist, weiß jeder, der sich einmal die gesamte Prozesskette der Atomstrombereitstellung anschaut.

Mit seinem in der Zeitschrift natur+kosmos erschienenen Artikel „Mörderisches Uran“ (Heft 06/2009) greift Claus Biegert eine Misere auf, der bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

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Fachbereich: Soziales

Eine unbequeme Rechnung

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Die Rechnung – ein zirka vier Minuten kurzer Film von Peter Wedel, von EcoFilm, Gewinner des GermanWatch Kurzfilm-Wettbewerbs – handelt von drei Männern, die sich vor dem Kino-gehen in einer Kneipe treffen. Dabei nimmt ihre&hellip

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Fachbereich: Elektromobilität

„Zero Emission“, das Auto der Zukunft?

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Das Elektroauto für alle kommt aus Frankreich. Renault stellt Z.E. Reihe vor, ein elektrisch betriebenes Auto, das in Serienproduktion ab 2011 verfügbar sein soll.

Das Auto der Zukunft ist zu 100 Prozent emissionsfrei und soll eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometer pro Stunde erreichen. Die vom Hersteller angegebene Reichweite von 16o Kilometern dürfte in Deutschland mehr als ausreichend sein, da der Arbeitsweg für etwa 80 Prozent der Autofahrer weniger als 30 Kilometer beträgt.

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Fachbereich: Solarenergie

Griechenland setzt auf die Kraft der Sonne

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Griechenland bietet die Idealbedingungen für eine Energiegewinnung aus der Kraft der Sonne. Bildete das Mittelmeerland im Jahr 2008 noch das Schlusslicht im der europaweiten Klassifikation der European Photovoltaic Industry Association (EPIA), so hat sich das Blatt im Jahr 2009 gewendet. Zwar führte Griechenland schon im Jahr 2006 ein Fördergesetz zur Vergütung von Solarstrom ein, doch die schier unendliche Bürokratie stand diesem Gesetz im Weg. Antragsteller mussten eine ganze Reihe Institutionen und Bewilligungen durchlaufen, um ihre Solarstromanlage in Betrieb nehmen zu können. Wartezeiten von bis zu zwei Jahren waren keine Seltenheit, nicht zuletzt wegen der nur sehr begrenzten Institutionen für die Antragsprüfungen, im Vergleich zu der starken Nachfrage nach Photovoltaikanlagen.

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