Tag der Energie

Noch 18 Tage, dann ist es soweit. Für den „Tag der Energie“ öffnen Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Museen und viele weitere Unternehmen ihre Pforten, um das Thema Energie mit allen Sinnen zu erleben. Welche Neuerungen gibt es auf dem Energiesektor? Wie sieht die Energie der Zukunft aus? Wie sieht unser Alltag im Hinblick auf Energie aus? Diese und zahlreiche weitere Themenbereiche werden am 25. September im Rahmen der deutschlandweiten Veranstaltung auf verständliche Weise erlebbar gemacht.

 

In ganz Deutschland beteiligen sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen am ersten „Tag der Energie“ und laden Interessenten ein, selber aktiv zu werden. Ins Leben gerufen wurde die regionsübergreifende Veranstaltung von den Trägern des Wissenschaftsjahres Energie. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, sowie die Initiative Wissenschaft zusammen mit der Helmholzer Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren streben eine aktive Beteiligung und ein facettenreiches Informationsprogramm an. Dabei werden den Bürgern nicht nur Produktionsprozesse und Forschungsprojekte näher gebracht, auch das Mitmachen wird angeregt, etwa bei der Bürgerkonferenz zum Thema Energienutzung der Zukunft im Wissenschafts- und Technologiepark Berlin.

Selber Hand anlegen ist auch für die jüngeren Besucher angesagt. Zahlreiche Aktionen sind auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen abgestimmt und vermitteln, neben jeder Menge Spaß, auch ein Höchstmaß an Wissen. So steht beispielsweise für die junge Generation in Magdeburg ein Erlebniscontainer bereit, in dem sich alles um alternative Energien dreht. Hier kann nach Herzenslust auf spielerische Weise entdeckt und erforscht werden, etwa wie Strom funktioniert. Möglich machen das die Stadtwerke Magdeburg zusammen mit dem Technik Museum.

Schon im Vorfeld finden Workshops und Veranstaltungen rund um das Thema Energie in ganz Deutschland statt. Auch die Agentur für Erneuerbare Energien zeigt auf ihrer Homepage bis zum Aktionstag täglich aufs neue, warum sich erneuerbare Energien, an denen bislang mehr als 300.000 Arbeitsplätze hängen und durch die sich 109 Millionen CO2 vermeiden lassen, lohnen.

Judith Schomaker

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