Sonnenblende 2011

Bild: myphotobook GmbH

Besser spät als nie scheinen sich im Zuge von Fukushima & Co. nun endlich immer mehr Menschen für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit zu interessieren. Ein neues Umweltbewusstsein tritt ein und damit auch ein neuer Blick auf das Zusammenspiel von Mensch, Natur und Energie.

Die EMMVEE Photovoltaics GmbH, die under anderem Solarmodule in Deutschland und Indien herstellt, hat nun erneut zu einem Fotowettbewerb unter dem Motto „Sonnenblende“ aufgerufen und „erneuerbare Energien“ als Thema in den Mittelpunkt gerückt. Bis zum 20. Oktober 2011 kann jeder 20 Mal 30 Zentimeter große Abzüge seiner Fotos an folgende Adresse schicken:

 

EMMVEE Photovoltaics GmbH
Kommunikationsabteilung
Franz-Jacob-Straße 4a
10369 Berlin .

Die Motivwahl für die Fotowettbewerbs-Teilnahme unterliegt dabei voll und ganz dem Geschmack des Profi- oder Amateur-Fotografen. Windräder, Wasserbewegungen, Sonnenstrahlen, Biomasse, Solaranlagen, Felder, Wälder oder Geysire  können ebenso spannende Motive wie Kritik in Form von Atomkraftwerks- oder Abgas-Fotos sein. Auch die Bilder des Vorjahreswettbewerbs reichten von technischen Detailaufnahmen bis hin zu dokumentarischen Fotos der eigenen PV-Anlage auf dem Stall-Dach eines Schweineackers.

Zu gewinnen gibt es übrigens ein Jahres-Abo des Eta Green Magazins, Fotobücher über myphotobook, ein Gorilla tube Hardcase für das iPhone, eine Sonnenbrille von ic!berlin und eine Berlin-Reise für zwei Personen.

Der Fotowettbewerb „Sonnenblende“ der EMMVEE Photovoltaics GmbH (in deren Arbeit man auch auf Facebook Einblicke erhält) und myphotobook brachte bereits 2010 tolle Bilder von Windkraftwerken, dem Zusammenspiel aus Natur und Technik sowie Solaranlagen, beispielsweise im Abendrot, hervor. Und auch 2011 soll aus den besten Bildern wieder ein Sonnenblende-Kalender entstehen.  Spannend wird sein, inwiefern die Ereignisse des letzten Jahres, wie etwa Fukushima, der Abschied von der Glühbirne oder der Fortschritt in Sachen Elektroautos, die Motivwahl verändert hat und ob der Fokus 2011 eher auf der Kritik oder dem Gedanken an eine bessere Zukunft liegt. Die einzige Bedingung lautet nämlich nach wie vor: „Hauptsache erneuerbar“.

Christin Springer

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