Geld grün anlegen und erneuerbare Energien fördern

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Wer sich schon einmal mit den Möglichkeiten der Geldanlage beschäftigt hat, stellt schnell fest, dass es immerzu Zielkonflikte zwischen den drei bekannten Gegenspielern namens Rendite, Liquidität und Sicherheit geben wird. Es wird stets auf einen Kompromiss hinauslaufen. Im Bereich der grünen Finanzen gibt es jedoch einen weiteren Mitspieler, der sich hingegen blendend mit den anderen dreien versteht – die Nachhaltigkeit.

Wer auf Nachhaltigkeit bei einer Investition nicht verzichten möchte, muss keine Einbußen hinsichtlich der Rendite, Liquidität oder Sicherheit in Kauf nehmen. Im Gegenteil: Studien haben nachgewiesen, dass nachhaltig wirtschaftende Unternehmen durchaus besser durch die Wirtschaftskrise gekommen sind.

Im Bereich der grünen Finanzen und nachhaltigen Geldanlage gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten sein Erspartes mit gutem Gewissen anzulegen. Eine sehr interessante Möglichkeit ist eine Anlage in erneuerbare Energien. Wer über keine eigene Dachfläche verfügt oder von der Expertise und Erfahrung von einschlägigen Unternehmen profitieren möchte, kann sich beispielsweise an einem Solarprojekt oder einem Windpark beteiligen. Für die meisten Menschen eine praktikable Lösung. In beiden Fällen gilt: Dank staatlicher Förderung sind die zu erwartenden Rückflüsse attraktiv und gut kalkulierbar.

Noch vor zehn Jahren wurden Investitionen überwiegend in Windfonds getätigt. Heute haben sich die Verhältnisse verschoben. Es gibt Alternativen wie Wasserkraftfonds, Bioenergiefonds oder eben Windfonds. Die meisten Anleger entschieden sich in den letzten Jahren allerdings für Solarfonds oder -beteiligungen.

Die Geschichte der solaren Energieerzeugung ist eine Erfolgsgeschichte. Während Anleger in Bioenergieanlagen teilweise mit Problemen kämpfen mussten und im Bereich der Windenergie teilweise mehrere Jahre der Wind in der Stärke der Prognosen ausblieb, kennen Anleger in Solarfonds meist nur eine Abweichung: höhere Ausschüttungen als geplant.

Unterm Strich lassen sich für den Solarbereich drei wesentliche Vorteile festhalten:
– hohe Sicherheit durch Investition in Sachwerte,
– erprobte und ausgereifte Technik (keine bewegten Teile) sowie
– festgeschriebene Einspeisevergütung über 20 Jahre. Das sorgt für gute Kalkulierbarkeit und konstant hohe Rückflüsse an den Anleger.

Trotz aller Vorteile ist aber auch hier Vorsicht geboten: „Die Risiken einer Geldanlage bestehen auch bei grünen Finanzprodukten und dürfen bei der Anlageentscheidung nicht vernachlässigt werden“, erklärt Gerd Junker, Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Anlegern, die zum ersten Mal im Bereich der erneuerbaren Energien investieren möchten, rät er zum Beratungsgespräch.

Tobias Engel

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