Kostenloses E-Book: Gesundes Wohnen und die wichtigsten Behaglichkeitskriterien

Gesundes Wohnen
Gesundes Wohnen / Bigstock

Wusstest Du, dass Pflanzen nichts in Deinem Schlafzimmer zu suchen haben und Dauerlüften nach dem Duschen Schimmel im Bad provoziert und nicht vermeidet? Den kostenlosen Ratgeber für Gesundes Wohnen und bessere Lebensqualität von den Autoren Werner Kaul und Peter Fischer findest Du hier.

Jeder Raum hat seine eigenen Besonderheiten, die beachtet werden müssen. So empfiehlt Feng-Shui Berater und Stadtplaner Peter Fischer das Schocklüften nach dem Duschen: Das Badezimmerfenster wird dabei nach vier bis fünf Minuten wieder geschlossen. Dann wird die Heizung aufgedreht, damit die Nässe verdunsten kann. Dieser Vorgang kann man so lange wiederholen, bis der Raum trocken ist. Wenn Du allerdings dauerhaft lüftest, kühlt das Badezimmer aus und bleibt gerade im Winter feucht – das begünstigt die Schimmelbildung. Eine energiesparende und gesunde Alternative ist die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung!

Gesunde Lebensweise

Eine gesunde Lebensweise ist natürlich grundsätzlich von großer Bedeutung. Beim Thema Wohnen ist sie jedoch besonders wichtig. Denn an keinem Ort werden Sie sich so häufig aufhalten wie in Schlafzimmer, Küche und Wohnzimmer; moderne Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen! Jeden Tag schlafen, kochen oder entspannen wir dort.

Die wichtigsten Behaglichkeitskriterien

Der Architekt Werner Kaul erklärt Dir in dem E-Book deshalb die sogenannten Behaglichkeitskriterien. Er weiß, gesundes Wohnen bedeutet nicht nur den Schutz vor Witterungs- und Umwelteinflüssen, sondern auch behagliches Raumklima, gute Luft, Ruhe und angenehmes Licht. Auch eine entspannte Atmosphäre sowie eine geringe Schadstoffbelastung sind essentiell.

Im E-Book findest Du zu jedem Aspekt detaillierte Hinweise und praktische Tipps, die Dir das Bauen und Einrichten erleichtern. So ist es zum Beispiel wichtig, zwischen der tatsächlichen und der gefühlten Temperatur zu unterscheiden. Denn Dein Wohlbefinden hängt nicht nur von der gemessenen – also von der tatsächlichen – Raumtemperatur, sondern auch maßgeblich von der gefühlten Temperatur ab. Erst wenn all diese Faktoren bedacht werden, kann ein angenehmes Raumklima geschaffen werden. Farben können die Wahrnehmung von Raumtemperatur zusätzlich beeinflussen. Gold wirkt anders als Silber, Rot vermittelt ein wärmeres Gefühl als Blau.

Erfahre in dem E-Book mehr über die Psychologie der Farben und lerne auch die anderen Behaglichkeitskriterien für Gesundes Wohnen kennen.

 

 

Grüner Fußabdruck durch reduziertes Wohnen?

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