Ertragreich Sonne ernten

Wechselrichter

Viele gute Gründe sprechen für den Bau einer Solaranlage. Der Anteil an produziertem Ökostrom steigt und die CO2-Belastung sinkt. Damit wird ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Neben diesen ökologischen Gründen spielt auch die Rendite einer Photovoltaikanlage eine wesentliche Rolle.

Gerade in turbulenten Zeiten mit starken Kürzungen der Einspeisevergütungen ist es für einen Anlagenbetreiber besonders wichtig, mit seiner Photovoltaikanlage einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen. Bei der Planung und Projektierung einer netzgekoppelten Solaranlage sind deshalb nicht nur die geeigneten PV-Module ausschlaggebend, sondern vor allem auch die Wahl des passenden Wechselrichters.

Auf dem Wechselrichtermarkt steht eine Fülle von Geräten bereit, sodass sich für jede individuelle Anforderung das geeignete Modell finden lässt. Der Wechselrichter hat bei Solaranlagen die Aufgabe, den vom Photovoltaik-Generator gelieferten Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom umzuwandeln, der dann ins Netz eingespeist werden kann. Dabei stellt sich oftmals die Frage: Was unterscheidet Wechselrichter überhaupt voneinander und worauf sollte man beim Wechselrichterkauf achten?

Bei netzgekoppelten PV-Anlagen kommen überwiegend String- und Zentralwechselrichter zum Tragen. Beim Einsatz von Stringwechselrichtern teilt man den PV-Generator in Stränge auf und schließt diese an den Wechselrichter an. Der große Vorteil dieses dezentralen Konzepts liegt darin, dass man jeweils die Module zusammenbringen kann, die den gleichen Bedingungen unterliegen. Dadurch lassen sich zum Beispiel Verschattungseinbußen minimieren.

Wirkungsgrad ist nicht gleich Wirkungsgrad
Ein hoher Umwandlungswirkungsgrad sorgt dafür, dass möglichst viel Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt werden kann. Darüber hinaus sollte der Wechselrichter über einen hohen Teillastwirkungsgrad verfügen. Das bedeutet, dass der Wechselrichter auch bei geringer Leistung effizient läuft. Moderne Wechselrichter erreichen heutzutage Maximale Wirkungsgrade um 98 Prozent.

Jedoch reicht ein hoher Umwandlungswirkungsgrad allein nicht aus, wenn der Wechselrichter nicht den optimalen Arbeitspunkt findet. Eine integrierte Maximum-Power-Point-Tracking (MPP)-Funktion hilft dem Wechselrichter, auch bei sich ändernden Einstrahlungs- und Temperaturverhältnissen, einen immer möglichst hohen Ertrag zu erzielen. Außerdem sind Anlagen mit Multi-MPP-Tracking auch robuster gegen Teilverschattungen, da nicht alle Stränge des Wechselrichters negativ beeinflusst, sondern nur der „Problembereich“ abgetrennt wird.

Service und Monitoring
Wichtig bei der Auswahl des passenden Wechselrichters ist darüber hinaus auch der Kundenservice nach Fertigstellung einer PV-Anlage. So bietet zum Beispiel der Schweizer Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering für seine Wechselrichter der Marke SolarMax einen zuverlässigen After-Sales-Service, der den Kunden auch nach der Installation beim Monitoring des Anlagenbetriebs sowie im Störungsfall beratend zur Seite steht. Dabei greift das Unternehmen auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Wechselrichtern zurück.

Sputnik Engineering AG (SolarMax)

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