„Tag der offenen Tür“ im Eco Park

Der Eco Park – ein innovativer Gewerbepark, in dem sich Life Sciences und Biotechnologie ansiedeln und so dem Oldenburger Münsterland in punkto Zukunftstechnologien am Standort Emstek eine Vorreiterfunktion einbringt. Das Konzept des Eco Parks richtet sich somit nach dem historisch bedingten Potenzialen der Region und legt den Focus auf die Kernkompetenzen Umwelt-, Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Im Gewerbegebiet der Zukunftsmärkte in ausgezeichneter Lage, nimmt auch der Energiekonzern EWE mit seinem „Zentrum Zukunft“ eine Pionierrolle ein. Hier werden Ansätze der Forschung und Entwicklung im Rahmen der Bullensee-These auf ihre Anwendbarkeit getestet. Nachhaltigkeit in allen Segmenten wird bei der EWE ganz groß geschrieben, schließlich spielen der steigende Energiebedarf durch die stetig wachsende Weltbevölkerung und die begrenzten Rohstoffvorkommen schon jetzt eine gewichtige Rolle dessen ersten Auswirkungen bereits deutlich spürbar sind: Die negativen Auswirkungen auf Umwelt und Klima!

Um dem entgegen zu wirken und machbare Lösungen für das größte Problem der Menschheit zu finden, erarbeitete die EWE, gemeinsam mit renommierten Experten aus Forschung und Wissenschaft eine nachhaltige Zukunftsstrategie: Die Bullensee-These. Die Kernforderung dieser These, um der steigenden Energienachfrage im Einklang mit dem Umweltschutz gerecht zu werden, kann vereinfacht als E3 beschrieben werden. Noch mehr Energie einsparen, die Effizienz der Energien deutlich steigern und erneuerbare Energien stärker ausbauen.

In regelmäßigen Abständen öffnet das „Zentrum Zukunft“ im Eco Park seine Pforten für die Öffentlichkeit und stellt Möglichkeiten für eine zukunftsfähige und nachhaltige Energieversorgung dar. Ein interessantes, hoch informatives Zentrum für Jung und Alt, in dem die Besucher anschaulich an die Themen Umweltschutz und Energieversorgung herangeführt werden.

Im Brennpunkt am „Tag der offenen Tür“ am vergangenen Sonntag stand die Brennstoffzellentechnologie, die von zahlreichen Besuchern hautnah verfolgt werden konnte. Fachvorträge über die neuesten Forschungsergebnisse und ausführliche Beratungen zur modernsten Generation der Heizungssysteme mittels Brennstofftechnologie ergänzten das Programm. Dabei wurde den Besuchern die rasante Entwicklung der vergangenen Jahre deutlich vor Augen geführt und Ergebnisse aus den ersten Feldversuchen der umweltschonenden Heiztechnik vorgestellt, die bis zum Jahr 2015 die Marktreifen erlangen sollen.

Judith Schomaker

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