RWE bietet Elektromobilität zum Anfassen

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Einweihung der RWE eMobility Lounge im NH Hotel Berlin - Friedrichstraße - v.r.n.l. Christian Gaebler (Staatssekretär für Verkehr und Umwelt in Berlin, Til F. Esser (General Manager des NH Berlin Friedrichstrasse) und Ingo Alphéus (Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH)

In der Berliner Friedrichstraße wurde vergangene Woche die RWE eMobility Lounge eröffnet. Hier kann man sich ab sofort umfangreich über das Thema Elektromobilität informieren und Elektrofahrzeuge testen. Die RWE eMobility Lounge im NH Hotel Berlin Friedrichstraße bietet Service, Information, Vermietung und Verkauf von E-Fahrzeugen.

eMobilty ist das integrierte E-Mobilitäts-Modellprojekt der Daimler AG und RWE. Es beinhaltet die Erprobung der Infrastruktur, die Installation von Ladepunkten und die Bereitstellung von 100 seriennahen Elektrofahrzeugen der Marken smart und Mercedes-Benz durch die Daimler AG. Zudem ist die Kooperation mit weiteren Autoherstellern geplant. Die Fahrzeuge können von Flotten-, Geschäfts- und Privatkunden geleast werden. Im ersten Full-Service-Mietmodell waren der smart fortwo electric drive im Komplettpaket mit einem intelligenten Lademanagement, einer intelligenten und schnellen RWE Ladebox für zu Hause sowie kostenfreier Ökostrom für 18 Monate erhältlich. RWE sorgt nach und nach für den Aufbau von 500 Stromladestationen.

„Elektromobilität ist mehr als ein anderer Antrieb. Es ist ein ganz anderes Fahrgefühl, und das muss man einfach selbst erleben“, erklärt Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH. „In der RWE eMobility Lounge bieten wir das für jedermann zum kleinen Preis. Gleichzeitig wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass die Berliner sich auf das von der Bundesregierung ausgeschriebene ‚Schaufenster Elektromobilität‘ vorbereiten können. Denn Berlin hat beste Aussichten, bei diesem Förderwettbewerb ganz vorne dabei zu sein.“

Berlin ist Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität. Mit über 110 Ladesäulen verfügt die Hauptstadt über das größte Netzwerk an öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland. Bis 2015 sollen weitere 1.400 Ladepunkte errichtet werden. Dann sollen planmäßig schon rund 15.000 Elektroautos auf Berlins Straßen unterwegs sein. Sollte Berlin den Wettbewerb ‚Schaufenster Elektromobilität‘ gewinnen, könnten 74 Elektromobilitätsprojekte umgesetzt werden. Das wären insgesamt 35 Kernprojekte mit einem Gesamtvolumen von 165 Millionen Euro. Zudem sollen 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Man wolle einen Beitrag dazu leisten, dass sich die Berliner auf das von der Bundesregierung ausgeschriebene ‚Schaufenster Elektromobilitat‘ vorbereiten können, sagt Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz.

Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler: „Berlin ist das ideale Labor, um Elektromobilität für die Menschen sichtbar und erlebbar zu machen. Wo kann man besser, zumal mit starken Partnern an unserer Seite, ein ‚Schaufenster Elektromobilität‘ entstehen lassen. Wir wollen Elektromobilität intensiv untersuchen und testen, und den größten verkehrlichen, umwelt- und klimaseitigen Vorteil für die Stadt erreichen. Wir freuen uns, dass RWE mitten in der Stadt Elektromobilität öffentlich zugänglich präsentiert und erfahrbar macht.“

Josephin Lehnert

 

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