Archive - Februar 2010

Schön, wenn man Chancen hat. Wenn man etwas aufbaut und von Grund auf richtig machen kann. Durchdacht. Stimmig. Gibt's nur selten, aber gibt es. Eher in den neuen Märkten, Unternehmensgründungen, zum Beispiel im Bereich Clean Energy.

Junge Unternehmen mit erfolgversprechenden Produktideen, vielleicht unterstützt durch Fördergelder, oder Venture Capital richten in der Startphase zuvorderst Ihren Fokus nach außen, das heißt auf Entwicklung, Produktion, Marketing, Vertrieb. Daneben zu schaffen sind die internen  Strukturen Finance und Administration.

Letzteres umfasst zunächst auch kontinuierlich erforderliche Einstellungen von mehr Mitarbeitern. Das Unternehmen wächst. In seiner Keimzelle ist die Strategie und der Weg noch jedem "Early Bird" sonnenklar, der Spirit verbindet. Je größer aber die Mannschaft wird, desto erklärungsbedürftger werden Entscheidungen. Je mehr Menschen, umso komplexer die Anforderungen an die Unternehmensleitung. Die Kultur beginnt, sich zu verändern, teilweise schwer zu verkraften für die Mitarbeiter der ersten Stunde. Wie man damit umgeht, steht nicht im Business Plan. Dies ist die Zeit, wo die Company Farbe bekennen muss: Wie wollen wir mit unseren Mitarbeitern umgehen, wie positionieren wir uns am Markt, wie bewältigen wir unser Wachstum, wie versammeln wir alle hinter die Segel?

Endlich! Endlich kommen die richtigen Fragen. Denn spätenstens jetzt wird es Zeit, wenn man's richtig machen will, durchdacht und stimmig. Wenn man seine Chance nutzen will.

"Von Grund auf" bedeutet, zu wissen, was man will. Damit sollte man also anfangen. Clean Energy Unternehmen finden ihre Sinnstiftung in ökologisch und ökonomisch nachhaltigem und sozial gerechtem, verantwortungsvollem Wirtschaften und respektvollem Umgang mit natürlichen Ressourcen. Ethische Grundsätze, die stimmigerweise auch im Inneren des Unternehmens Geltung haben und das Miteinander aller Beschäftigten prägen. Voilà, hier gibt es also eine ersten Rahmen für die Unternehmenskultur. Heruntergebrochen auf die Ihnen im menschlichen Umgang elementaren Werte definieren Sie Ihre Human Resources (HR)-Kultur. Danach richten Sie Ihre Organisation aus, wählen das für Staffing, Job-Spezifizierung, Development, und Compensation & Benefits erforderliche Instrumentarium aus. Und bauen sich so ein integriertes, an Ihrem Unternehmen und Ihrer Kultur ausgerichtetes Hilfssystem, um Ihren Mitarbeitern das zu geben, was sie schätzen:

Menschen erzielen im wesentlichen langfristig die besten Arbeitsergebnisse, wenn sie sich mit der Arbeitsumgebung identifizieren können, ihre Arbeit einen sinnvollen Beitrag zu einem gemeinsamen Ziel stiftet, ihre Leistung anerkannt und angemessen gewürdigt wird und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung verfügbar sind.

Befindet sich ein Human Resources-Profi in Ihrer Unternehmensleitung? Prima. Andernfalls holen Sie sich einen Experten an Bord. Zu teuer? Dafür noch zu klein? Denken Sie modular. Ein moderner HR-Berater zeigt Ihnen Alternativen zu Festanstellung und Personalabteilung. Themen wie Recruiting, Gehaltsabrechnung, Personalentwicklung  können von darauf spezialisierten Anbietern qualitativ hervorragend abgedeckt werden. Für die Erarbeitung und Einführung auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener People-Management Tools holen Sie sich einen Interims-Manager Ihres Vertrauens, der Sie projektbezogen betreut. Benötigen Sie Unterstützung in Ihrem Alltag als Führungskraft - auch hier gibt es Angebote am Markt. Wirklich stimmig wird das Ganze aber erst, wenn die diversen Maßnahmen ineinander greifen und vor allem eines gewährleisten: Sie bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützen und keine unnötigen und lähmenden Strukturen oder Prozesse produzieren. Nutzen Sie Ihre Chance. Beraten Sie sich mit einem HR-Profi - dies ist ein Invest in Ihren Erfolg!

Claudia Drejer

Claudia Drejer, 3R people management, berät und unterstützt junge Unternehmen bei der Entwicklung ihres Personalmanagements.

Unternehmenskultur bei Clean Energy

Schön, wenn man Chancen hat. Wenn man etwas aufbaut und von Grund auf richtig machen kann. Durchdacht. Stimmig. Gibt’s nur selten, aber gibt es. Eher in den neuen...

Hywind, der erste Prototyp eines schwimmenden Windrades, liefert Strom. Im Herbst 2009 wurde es vor Norwegens Küste im Rahmen eines Forschungsprojektes errichtet. Die Anlage verfügt über eine Leistung von 2,3 Megawatt und hat einen Rotordurchmesser von 82 Metern. Ziel des Anlagenbauers Siemens und dem Betreiber, dem norwegischen Ölkonzern Statoil, ist es, zu zeigen, dass auch nicht fest im Boden verankerte Windräder zur Stromerzeugung einsetzbar sind.

Das Windrad wurde etwa zehn Kilometer südöstlich der norwegischen Insel Kamøy in einer Wassertiefe von 220 Metern befestigt. Das ist das Besondere an Hywind: Es kann in Tiefen zwischen 120 und 700 Metern verankert werden. Damit bietet es drei Vorteile gegenüber fest installierten Windrädern:

Erstens: Ab Wassertiefen von 30 bis 50 Metern steigen die Kosten für die Errichtung fester Fundamente stark an. Deshalb ist der Bau von Offshoreanlagen in Ländern, die nicht über eine Flachwasserküste verfügen, oft zu teuer. Das schwimmende Windrad hingegen, das 100 Meter über den Meeresspiegel hinaus ragt, verfügt unter Wasser über eine ebenso lange Röhre, die der Stabilität dient. Diese ist mit Ballast wie Wasser und Felsbrocken gefüllt. Das untere Ende der Röhre ist mit drei Ankerdrahtseilen im Meeresboden befestigt. Dadurch kann sie in größeren Tiefen angebracht werden, womit Hywind das Einsatzgebiet der Offshorewindenergie vergrößert. Der Stromtransport erfolgt über ein Seekabel.

Zweitens können die Offshoreanlagen durch den größeren Einsatzradius in Gegenden verlagert werden, in denen sie Fische und Vögel weniger beeinträchtigen.

Drittens steigt das Windpotential mit der Entfernung zum Festland enorm an. So ist es innerhalb von 50 Seemeilen vor der Küste der USA mit mehr als 900 Gigawatt größer als die derzeit installierte Leistung aller amerikanischen Kraftwerke.

Zunächst befindet sich das Windrad in einer zweijährigen Testphase, bevor Statoil das Projekt weiter vorantreibt. Der Konzern hofft, die Technologie später nach Japan, Südkorea, Spanien oder die USA verkaufen zu können

Siemens ist weltweit Marktführer im Offshoregeschäft. Das Unternehmen hat mehr als 600 Megawatt installierte Leistung und 3.300 Megawatt Leistung im Auftragsbestand.

Judith Kronberg

Erstes schwimmendes Windrad vor Norwegens Küste

Hywind, der erste Prototyp eines schwimmenden Windrades, liefert Strom. Im Herbst 2009 wurde es vor Norwegens Küste im Rahmen eines Forschungsprojektes errichtet. Die...

Mal wieder - oder immer noch - streiten sich die Politiker über den geplanten Atomausstieg. Auf der einen Seite plädieren sie für eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke, auf der andere Seite wird die Notwendigkeit ebendieser diskutiert.

Die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Parteimitglieder scheinen jedoch völlig unbegründet zu sein, schließlich ist der Öko-Anteil der Erneuerbaren weiterhin gestiegen und bewegt sich, trotz einem geringeren Fortschritt beim Ausbau der regenerativen Energiequellen, mit 16,1 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland immer noch im Rahmen des Plans. Somit sein die magische 40-Prozent-Marke beim Ökostrom-Anteil spätestens 2030 erreicht, nach neuesten Daten des Umweltbundesamtes sogar schon um das Jahr 2020.

Der wichtigste Teil der erneuerbaren Energien fällt dabei den Wind- und Biomassekraftwerken zu. Ihnen folgt die Wasserkraft auf den Fuß, wobei gefühlt die Photovoltaik die Nase vorn haben sollte. Doch der Eindruck täuscht, zwar weist die Technologie um die Sonnenkraft die stärkste Wachstumsrate unter den Erneuerbaren auf, doch ihr Anteil liegt noch unter der sieben-Prozent-Marke. Die Wasserkraft hingegen schlägt mit rund 23 Prozent zu. Ein Potenzial, welches auch Investoren erkannt haben, gilt die Kraft des Wassers doch als sauberste und zugleich effizienteste Methode der Energiegewinnung. Auch die Neuregelung des Wasserrechts, die ab dem 01. März 2010 in Kraft tritt und bei der Nutzung der Wasserkraft die Umweltanliegen noch weiter in den Vordergrund rückt, tut dem keinen Abbruch.

Auch im Niedersächsischen Münden wird fleißig geplant, derzeit am Neubau eines zweiten Wasserkraftwerkes. Schon Ende der 80er Jahre wurde am alten Stauwehr der Oker ein Turbinenkraftwerk gebaut, was mit jährlich 1,2 Millionen Kilowattstunden rund 300 Haushalte versorgen kann. Das neue Kraftwerk, dessen Baubeginn für das Frühjahr 2011 geplant ist, soll nun ebenso effiziente und saubere Energie liefern und dabei sämtliche Umweltbelange mit einbeziehen. Bis dahin sind allerdings noch zahlreiche Genehmigungsverfahren nötig, damit nicht nur die Betreiber glücklich werden, sondern auch Fische und Landwirte positiv gestimmt sind.

Judith Schomaker

Neues Wasserkraftwerk an der Aller

Mal wieder – oder immer noch – streiten sich die Politiker über den geplanten Atomausstieg. Auf der einen Seite plädieren sie für eine Laufzeitverlängerung...

Alle drei Monate prüft die Umweltorganisation Greenpeace die größten Hersteller von Computern und anderen elektronischen Geräten auf ihre Umweltverträglichkeit. Dabei geht es um Faktoren wie die Energieeffizienz der Geräte, den Einsatz chemischer Substanzen bei der Herstellung und die Recyclingfreundlichkeit. Bisher konnten die Probanden nie wirklich überzeugen, im Gegenteil: Nintendo landete regelmäßig auf dem letzten Platz.

Das japanische Unternehmen hat eigentlich ein sehr kinderfreundliches Image. Da sollte man meinen, die Verwendung von Giftstoffen bei der Herstellung von Playstation & Co. sei ausgeschlossen. Doch in Sachen Umweltbemühungen bewegt sich der Konzern laut Greenpeace in den letzten Jahren kaum. Immer noch werde PVC in den Geräten verbaut, die Kunden erhalten keinerlei Anhaltspunkte zu den Recyclingmöglichkeiten für die Geräte. Auch ein unabhängiges Gutachten, wie viel CO2 das Unternehmen in die Luft pustet, ist auf der Internetseite nicht zu finden, ebenso wenig wie Informationen zur Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Produktion. Mit einer Note von 1,4 von zehn möglichen Punkten im aktuellen Test des Ökoverbandes sind die Japaner daher das Schlusslicht.

Nach dem aktuellen Testergebnis aus dem Januar schafften nun Nokia und Sony Ericsson zum erstem Mal, was ihnen und ihren Elektronik-Konkurrenten jahrelang verwehrt worden ist: Der grüne Ritterschlag für weitgehend schadstoffarme und umweltfreundliche Produkte. Der finnische Handyhersteller Nokia ist absoluter Spitzenreiter beim Ausschluss von giftigen Produktionsstoffen aus dem Produktionszyklus, nur bei der Energieeffizienz hapert es noch ein wenig. Sony Ericsson auf Platz zwei hat in Sachen Giftstoffe auch nicht schlecht abgeschnitten, nur beim Recycling gibt es noch Nachholbedarf.

Auf dem dritten und vierten Platz folgen Toshiba und Philips, die aber in Punkto Lobbyarbeit mehr tun könnten, meinen die Greenpeace-Experten. Auch Apple und HP werden von der Umweltorganisation für relativ schadstoffarme Produkte gelobt. Zurückgefallen sind dagegen Samsung, Dell, Lenovo und LG Electronics.

Auch die Informationspolitik der meisten Hersteller zur Umweltverträglichkeit habe sich verbessert, so Greenpeace. So seien demnach auf den Internetseiten der Hersteller Hinweise auf umwelttechnische Standards der verschiedenen Produkte deutlicher dargestellt und prominenter platziert worden. Das mache es den Kunden wesentlich einfacher, ihre Kaufentscheidungen auch nach Umweltkriterien auszurichten.

Mehr zum Greenpeace-Ratgeber der grünen Elektronik gibt es HIER 

Daniel Seemann

Elektroprodukte im Greenpeace-Test

Alle drei Monate prüft die Umweltorganisation Greenpeace die größten Hersteller von Computern und anderen elektronischen Geräten auf ihre Umweltverträglichkeit. Dabei...

Im Rahmen der ISPO 2010 in München wurde dieses Jahr zum zweiten Mal der „Eco Responsibility Award" vergeben. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen oder Produkte, die besonders umweltschonend und nachhaltig sind. Die Hersteller „Atomic" und „Völkl" konnten den begehrten Award auch diesmal wieder abstauben.

In Branchenkreisen gilt die weltgrößte internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode, die ISPO, als Trendbarometer. Produzenten aus aller Welt gewähren dabei Einblicke in neueste Entwicklungen. Ein Besuch der Fachmesse lässt erahnen, welche Sportartikel in den kommenden Monaten beim Fachhändler erhältlich sein werden. So auch dieses Jahr, in welchem die ISPO ihr vierzigjähriges Bestehen feiert. Umso größer war die Aufmerksamkeit, die sich auf die Vergabe des diesjährigen Eco Responsibility Awards richtete.

Innerhalb der Sportartikelbranche gewinnen nachhaltiges Produzieren und Wirtschaften wesentlich an Bedeutung. Daher wurde die eigenständige Auszeichnung im Vorjahr ins Leben gerufen. Um eine möglichst objektive Bewertung zu ermöglichen, entwickelte die Technische Universität München, gemeinsam mit anerkannten Experten, mehrere Schlüsselkriterien. Anhand dieser Merkmale erfolgt die Bewertung der eingereichten Produkte. Dabei werden etwa die Herstellung, Logistik und Umweltverträglichkeit eines Sportartikels untersucht. Eine Beurteilung der generellen Unternehmenskultur vervollständigt das Ergebnis.

Gab es bei der Premiere des Awards noch vier Kategorien, so waren es dieses Jahr bereits sechs Kategorien, in welchen ein Gewinner ermittelt wurde. Ski- und Snowboardfahrern steht eine besonders nachhaltige Saison 2010/2011 ins Haus. Wie im Vorjahr durften auch diesmal der österreichische Hersteller Atomic und der deutsche Produzent Völkl die begehrte Auszeichnung in Empfang nehmen.

Wer im nächsten Winter besonders nachhaltig snowboarden möchte, der wird wohl beim „Poacher Premium Renu" aus dem Hause Atomic landen. Das Hybridgerät entpuppt sich bei genauer Betrachtung als Splitboard, welches sich mit wenigen Handgriffen vom Snowboard zum Tourenski umfunktionieren lässt. Der Kern, das Herzstück des Boards, besteht aus Pappelholz. Die Sidewall ist aus schichtverleimtem Eschenholz aufgebaut. Besonderes Highlight: Umweltfreundliche Jutefasern ersetzen einen Teil der ansonsten üblichen Glasfasern.

Völkl konnte die Jury mit dem neuen Tourenski „Amaruq eco" überzeugen. Der Skihersteller aus Straubing setzt beim Bau des Gerätes auf nachhaltig produziertes Holz aus heimischen Wäldern. Raffiniert eingesetztes Ahorn-, Kirsch- und Walnussholz verleiht dem Endergebnis eine markante Optik. Die Laufflächen bestehen zur Gänze aus Recyclingmaterial. Auch bei den Kanten kommt wiedergewonnener Stahl zum Einsatz.

Die Gewinner des Eco Responsibility Awards 2010 beweisen, dass hochwertige und moderne Sportgeräte mit Rücksicht auf unsere Umwelt produziert werden können. Innovatives Design, technische Perfektion und nachhaltige Produktion werden zu einem harmonischen Ganzen vereint. Die Ergebnisse machen bereits heute Lust auf die Wintersaison 2010/2011.

Joachim Kern

Eco Responsibility Award 2010

Im Rahmen der ISPO 2010 in München wurde dieses Jahr zum zweiten Mal der „Eco Responsibility Award“ vergeben. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen oder Produkte...

Mit der Unterzeichnung der Agenda 21, dem Schlussdokument der „Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen" (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro, verpflichtete sich Deutschlands Bundesregierung zur Erstellung einer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Um den Erfolg verschiedener Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu kontrollieren, beschloss die Regierung 2002, die Ergebnisse ihrer Handlungen ab 2004 alle zwei Jahre in einem Fortschrittsbericht zu publizieren. Für die Themensetzung des Fortschrittsberichts 2012 geht das Bundesumweltministerium nun neue Wege und lädt Bürgerinnen und Bürger zu einem Umweltdialog ein.

Auf dem am Mittwoch von Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, mit einer Videobotschaft eröffneten Internetportal www.mitreden-u.de können sich Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Gestaltung der deutschen Nachhaltigkeitspolitik beteiligen.

„Uns interessiert, welches Umweltthema aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger mehr Aufmerksamkeit benötigt und wo sie großen Handlungsbedarf sehen. Wir sind überzeugt: Wer mitgestalten und mitreden kann, der ist gern bereit, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten", erklärte Reiche.

Bis zum 17. März 2010 kann jeder, der möchte, eigene Beiträge einstellen sowie Vorschläge anderer Teilnehmer kommentieren und bewerten. Anschließend werden die Beiträge durch das Ministerium ausgewertet. Zu drei der wichtigsten Themen werden bis zum Sommer ausgewählte Bürgerinnen und Bürger mit Vertretern von Verbänden und Vertretern des Umweltministeriums diskutieren.

Corinna Lang

Deutschlands Nachhaltigkeitsstrategie – jetzt können Bürger mitreden

Mit der Unterzeichnung der Agenda 21, dem Schlussdokument der „Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen“ (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro...

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