Elektromobilität und mobiles Leben

Mit dem E-Bike in die Zukunft – eine gute Entscheidung

Radtour
© Jupiterimages/Creatas/Thinkstock

Umweltverschmutzung und knappe Ressourcen bewirken bei immer mehr Menschen ein Umdenken. Statt mit dem Auto, fahren umweltbewusste Zeitgenossen lieber auf ihrem E-Bike durch die Stadt. Die elektrischen Gefährte werden immer leistungsstärker und verfügen über hohe Reichweiten. Gute Gründe, um auf die smarten Fortbewegungsmittel umzusteigen.

Umweltschutz und uneingeschränkte Mobilität

Klimaschutz steht hoch im Kurs, wie kürzlich erst die Einweihung der weltgrößten Solarbrücke wieder einmal gezeigt hat, so auch bei den Fortbewegungsmöglich- keiten: Die neuen Elektro-Fahrzeuge überzeugen mit Komfort und umweltfreundlichen Eigenschaften. Wer Natur pur im Grünen erleben will, steigt auf ein E-Bike und erlebt außergewöhnliches Fahrvergnügen.

Umweltschonende E-Bikes mit Stromantrieb bieten uneingeschränkte Mobilität. Egal, ob man mit dem E-Bike zur Arbeit fährt oder am Wochenende den Familienausflug mit dem Bike durch Wald und Flur plant. Das E-Bike ist eine perfekte Alternative zu Autos, Mofas und Co., denn als teure Spritfresser reißen Benzinfahrzeuge nicht nur ein großes Loch in die Haushaltskasse, sondern sind mitverantwortlich für den Treibhauseffekt.

Hohe Reichweiten: bis zu 200 Kilometern

Ursprünglich wurden Akku-Fahrräder hergestellt, um ältere Menschen zu unterstützen, die körperlich eingeschränkt sind. Mittlerweile finden E-Bikes in jeder Altersklasse reißenden Absatz. Laut Umfragen ist ein großer Teil der Autofahrer nur auf kurzen Strecken unterwegs. Gerade auf Mini-Distanzen verbrauchen Autos, Roller und Motorräder jede Menge Sprit.

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Autor Natalie Hartmann Erstellt am Donnerstag, 13. Februar 2014

Kommentare  

0 o.f.krammer 2014-02-16 20:54
Mit einem geladenen Lithiumakku 48V 40Ah, ist ein Leichfahrzeug für die nächsten 100 Kilometer vollgetankt .
Das ist weit mehr, als es eine US-Studie ermittelte, nämlich ist eine durchschnittiche Fahrstrecke unter 50 Kilometer, sodass es für einen gesicherten Rückweg mit einer Akkuladung reicht. Ist ein solcher Akku aus den neueren Taschenzellen gefertigt, dann wiegt er etwa 13,5 kg, das entspricht dem Gewicht eines gleichwertigen Verbrennungsmotors, der E-Motor verbraucht aber nur ein Zehntel der Kosten, liefert keine Abgase und lässt die fossilen Kohlenwasserstoffe dort wo sie entstanden sind, sodass unsere Nachfahren auch noch davon zehren können
otto f. krammer
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0 o.f.krammer 2014-02-15 19:18
Das E-Bike mit 600Watt-Nabenmotor ersetzt mir seit 4 Jahren den Diesel und die Tafeln sind bereits zurückgelegt.
Die originale Batterie war mit 10Amperestunden allerdings wesentlich zu schwach und ich musste mir aus China eine solche mit 20 Ampereastunden und einem starken Ladegerät zusenden lassen. Damit schaffe ich nun meine Wege mit gut 50 Kilometer Reichweite. Das ist nun meine Erfahrung. Würde ich noch mit den Füßen treten können so wie früher, bräuchte ich den E-Antrieb nicht.. Diese deutsche Regelung, nachdem eine Tretmaschine vorhanden sein muss gibt es in Österreich fortschrittlicher Weise nicht.
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