Flugreisen gehören zu den klimaschädlichsten Errungenschaften der menschlichen Zivilisation. So werden durch eine einzige Urlaubsreise auf die Bahamas bereits weitaus mehr Emissionen verursacht, als jeder Mensch durchschnittlich in einem ganzen Jahr fabrizieren dürfte. Und obwohl weltweit gerade einmal fünf Prozent der Menschen überhaupt schon einmal geflogen sind, schätzen Wissenschaftler den Beitrag des Flugverkehrs an der vom Menschen verschuldeten Erderwärmung auf bis zu sieben Prozent.
Um genauer zu erfahren, wie viel Schaden man mit einem Flug eigentlich anrichtet, bieten diverse Webseiten sogenannte Emissionsrechner an. Damit lässt sich ermitteln, wie viele Schadstoffe durch eine Flugreise in etwa ausgestoßen werden. Da der klimabewusst Reisende mit diesem Wissen alleine herzlich wenig anfangen kann, besteht im nächsten Schritt zumeist die Möglichkeit einen [mehr...]
Wir erinnern uns: Letztes Jahr im Sommer hatten sich 13 Unternehmen zusammengetan, um als „Desertec Industrial Initiative“ ein gigantisches, [mehr...]
Etwas Gutes haben die Diskussionen um die Änderungen des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG), nachdem die Kürzungen für Solarstrom besonders an [mehr...]
Die schwarz-gelbe Bundesregierung kommt nicht zur Ruhe. Ein Phänomen, was sich mittlerweile auch auf die geplanten Kürzungen bei der [mehr...]
Jetzt wird es richtig verrückt. Der Schönheitswahn und die Suche nach der ewigen Jugend stehen geradezu als Synonym für unsere heutige, moderne [mehr...]
We’ve all heard the “recycle, reduce, reuse” mantra. However, to really combat the current problem of overconsumption and reduce [mehr...]
Der tschechische Energie-Riese CEZ erweitert seine Geschäfte in Rumänien. Der Konzern, der in Ostmitteleuropa zu den führenden [mehr...]
Seit ungefähr zwei Jahren leben wir Menschen nicht mehr vom Kapital, das die Erde in Form von Wasser, Rohstoffen und Sauerstoff hervorbringt, [mehr...]
Dass Energieersparnis eine globale Aufgabe ist, zeigen die aktuellen Diskussionen um die Klimaschutz- und Energieproblematik. Umso wichtiger ist [mehr...]
Eine neue Studie des Öko-Instituts entkräftet die These, dass der europäische Emissionszertifikate-handel andere klimaschutzpolitische [mehr...]
Mitte Juni wurde der Globale Tag der Windenergie gefeiert. Der Bundesverband Windenergie (BWE) berichtet von Veranstaltungen in mehr als 35 [mehr...]
Ob wasservogelähnliche Schwimmflossen, elefantenrüssel-inspirierte Roboterarme, der Haifischhaut nachempfundene Schwimmanzüge beziehungsweise [mehr...]
Ökonomisch ist es kaum möglich, sowohl die Kernenergie zu fördern, als auch die erneuerbaren Energien auszubauen. Wann entscheiden sich die [mehr...]
In Supermärkten schlägt neben dem Energiebedarf für Beleuchtung und Lüftung vor allem der Stromverbrauch der Kühlgeräte zu Buche. Dieser ist [mehr...]
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Greenpeace hat seine Studie „energie [r]evolution“, die die Nichtregierungs-organisation gemeinsam mit dem europäischen Dachverband der [mehr...]
Der tägliche Wasserverbrauch eines Durchschnitts-deutschen liegt bei knapp 130 Litern. Der größte Teil davon wird über die Toilette und Dusche [mehr...]
In der Windenergie ist Deutschland nach Informationen des Bundesverbandes WindEnergie e. V. (BWE) europaweit die Nummer eins. Mit 25.777 Megawatt, [mehr...]
Die Endrunde der 19. FIFA Fußball-weltmeisterschaft ist in vollem Gange. Während 32 Mannschaften in Südafrika um den heißbegehrten WM-Pokal [mehr...]
Auch nach der Klimakonferenz in Bonn, die als Vorbereitungstreffen für die nächste Weltklimakonferenz in Cancún (Mexiko) Ende des Jahres [mehr...]
Vom 17. bis 19. Juni 2010 findet in Berlin “Humboldts Studentische Konferenz: Generation Nachhaltigkeit – oder Nach uns die [mehr...]
Natürlich kann man es mit den Forderungen zum Klimaschutz auch übertreiben. So wie zur Europameisterschaft 2008, als vom österreichischen [mehr...]
Sommerzeit – Kaufzeit für Pellets: Nach dem kalten Winter kommt jetzt die Zeit, die Vorräte an Holzpellets wieder zu füllen. Die [mehr...]
Sommerzeit – Kaufzeit für Pellets: Nach dem kalten Winter kommt jetzt die Zeit, die Vorräte an Holzpellets wieder zu füllen. Die Preisentwicklung der letzten Jahre zeigt ein leichtes Preistal im frühen Sommer und einen deutlichen Anstieg zum Winter. Da der Markt für Holzpellets regional verankert ist, bleiben die starken Schwankungen wie beim Heizöl aus.
Eine erste Orientierung zu den aktuellen Preisen gibt zum Beispiel die „Pellets – Preisentwicklung“, die der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. gemeinsam mit der Solar Promotion GmbH im Internet veröffentlicht. Nach diesen Daten lag die Preisspanne zwischen Juni und Dezember letzten Jahres bei rund 20 Euro. Regionale Unterschiede sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Wer sich schlau machen will, kann sich bei dem Centralen Agrar-Rohstoff-Marketing- und Entwicklungs-Netzwerk e. V. über die durchschnittlichen Monatspreise in den einzelnen Bundesländern informieren. Dort finden sich für jedes Land Internetlinks auf weiterführende Angebote.
Wer es noch genauer wissen will, kommt ums Telefonieren nicht herum. Denn nur auf persönliche Anfrage erfährt der Pelletnutzer die aktuellen Preise der Lieferanten. Eine Übersicht nach Postleitzahlen sortiert bietet zum Beispiel www.carmen-ev.de. Für einen Preisvergleich sind Angaben zur Entfernung zwischen Lieferant und Kunde, Menge und die Einblaspauschale wichtig. Der gemeinsame Kauf mit anderen Pelletofen-Besitzern drückt den Preis.
Welcher Brennstoff in welchen Ofen gehört, das ergibt sich aus den jeweiligen Betriebsanleitungen. Für Pellets üblich waren bislang die Normen DIN 51731 sowie ÖNORM M 7135. Neu ist 2010 die europäische Norm EN 14961-2, die Kriterien wie Größe, Wassergehalt oder Heizwert vorgibt. Für den privaten Verbraucher werden die Qualitätsklassen A1 und A2 angeboten. A1 zeichnet sich zum Beispiel durch einen geringeren Aschegehalt als A2 aus. Das Deutsche Pelletinstitut hat ein Zertifizierungssystem entwickelt, mit dem die neue Norm in Deutschland umgesetzt werden soll. Pellethersteller können das Gütesiegel ENplus seit Mai für ihre Holzpellets beantragen.
Susanne Kirsch