How Can We Avert Dangerous Climate Change?

Reprint from James Hansen; dieser Artikel wird noch ins Deutsche übersetzt.

Recent analyses indicate that the amount of atmospheric CO2 required to cause dangerous climate change is at most 450 ppm, and likely less than that. Reductions of non-CO2 climate forcings can provide only moderate, albeit important, adjustments to the CO2 limit. Realization of how close the planet is to ‘tipping points’ with unacceptable consequences, especially ice sheet disintegration with sea level rise out of humanity’s control, has a bright side. It implies an imperative: we must find a way to keep the CO2 amount so low that it will also avert other detrimental effects that had begun to seem inevitable, e.g., ocean acidification, loss of most alpine glaciers and thus the water supply for millions of people, and shifting of climatic zones with consequent extermination of species.

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James Hansen

It is probably not exaggerated to say that Dr. James Hansen is one of the best known  climate scientists in the U.S. He is the director of the NASA Goddard Institute for Space Studies, and adjunct professor at Columbia University Earth Institute. He has been warning us since many years about the catastrophic events caused by global climate change that will happen if we [mehr...]

Greenpeace International

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Greenpeace exists because this fragile earth deserves a voice. It needs solutions. It needs change. It needs action.
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Yale Climate Media Forum

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The Yale Forum on Climate Change & The Media is an online publication and forum to foster dialogue on climate change among scientists, [mehr...]

RealClimate

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RealClimate is a commentary site on climate science by working climate scientists for the interested public and journalists. We aim to [mehr...]

Übersicht: Vögel als Indikatoren des Klimawandels

Folge 1. Übersicht

In einer Reihe von Artikeln werden wir die verschiedenen Auswirkungen des Klimawandels auf Vögel im Detail beschreiben. Dieser erste Artikel dient einer kurzen Übersicht über die Thematik.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind jetzt schon stark zu spüren. Sei es durch stärkere Wetterextreme wie Hitzewellen, Dürreperioden, oder [mehr...]

Einführung in die Thematik “Klimawandel”

Das Klima auf unserer Erde hat sich während der gesamten Erdgeschichte ständig verändert (Die Geschichte des Erdklimas). Hauptursachen für Klimaveränderungen waren Änderungen in der Lage der Kontinente, in der Erdumlaufbahn, in der Aktivität der Sonne, sowie Vulkanausbrüche und Kometeneinschläge. Daher sind Klimaveränderungen für unsere Erde nichts [mehr...]

Klimaschutz-Wiki

Das Klimaschutz-Wiki ist dafür das

Über die neuesten Informationen und Veranstaltungen im Bereich Klimawandel zu  informieren Eine Informationsquelle für alle Bereiche des Klimaschutzes zu liefern Ideen für Aktivitäten auszutauschen Projekte im Bereich Klimaschutz und Klima-Aufklärung zu entwickeln Uns gegenseitig bei Fragen in allen Bereichen des [mehr...]

Biofuels under (belated) scrutiny

They seem like a perfect solution, making fuels from plants to help cut carbon emissions. The simple  promise of so-called biofuels has led to many companies and politicians being swept up in the hype. However more and more research is [mehr...]

Seitenweise

Seitenweise - interaktive Medien.

Agentur aus Bielefeld die diese Seite technisch unterstützt. [mehr...]

Häufige Missverständnisse beim Klimawandel: Klimamodelle

Beitrag auf dem Yale Climate Media Forum von Zeke Hausfather, frei übersetzt von Maiken Winter; überarbeitet von Dr. Hans Richard Knoche, Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK-IFU), Forschungszentrum Karlsruhe

Nur wenige Themen im Bereich Klimawandel entfachen hitzigere Debatten als die scheinbar langweiligen Klimamodelle. Kritiker meinen, dass [mehr...]

Ändert sich das Klima wirklich?

Diese Frage wird kaum mehr gestellt, da es inzwischen sehr viele eindeutige Beweise für den Klimawandel gibt. Jedoch gibt es weiterhin Unsicherheiten, die den Klimawandel weniger glaubhaft machen können:

Die Ausmasse des Klimawandels sind regional sehr unterschiedlich. Vorhersagen über das zukünftige Klima gelten daher nicht überall in gleicher [mehr...]
Die Ausmasse des Klimawandels sind regional sehr unterschiedlich. Vorhersagen über das zukünftige Klima gelten daher nicht überall in gleicher Weise. Ein nur wenig verändertes lokales Klima ist daher kein Beweis dafür, dass es keinen globalen Klimawandel gibt. Ursachen für solche lokalen Klimaschwankungen sind begründet in Faktoren wie Topographie, geographischer Lage (wie die Nähe zu grossen Gewässern und Gebirgen; Breitengrad), und Vegetation. Das europäische Forschungs-Projekt Cecilia wird u.a. diese regionalen Unterschiede untersuchen.
  • Das Wetter kann stark von Tag zu Tag variieren. Es wird sogar vorausgesagt, dass Wetter-Extreme intensiver werden. Das heisst, ein früherer Wintereinbruch im Herbst, oder ein Schneesturm im Frühling, werden möglicherweise öfter als heutzutage eintreten. Solche Ereignisse sind jedoch keine Zeichen dafür, dass die Temperatur nicht global ansteigt. Das Wetter an einem bestimmten Tag – im Gegensatz zum Klima (welches ein Durchschnitt von Wetterereignissen über einen bestimmten Zeitraum oder über eine bestimmte Region ist) – ist kein Indiz für oder gegen den Klimawandel. (Ein Vergleich zwischen Wetter und Klima auf Englisch ist auch bei RealClimate)
  • Wetterextreme gab es schon immer. Ein Wirbelsturm, eine Überschwemmung, eine Hitzewelle, oder eine Dürreperiode sind für sich alleine betrachtet keine Anzeichen für einen Klimawandel. Schon immer gab es solche Wetterextreme. Jedoch ist die Zunahme in der Anzahl und der Intensität solcher Ereignisse ein klares Zeichen des Klimawandels. Diese Zeichen haben v.a. die Versicherungen wie die Münchner Rück schnell verstanden, die daraus natürlich ihre Konsequenzen ziehen, und ihre Prämien in Gefahrenzonen (wie Küstennähe) erhöhen.
  • Wie in jeder Wissenschaft, gibt es auch in der Klimaforschung gewisse Unsicherheiten. Keine wissenschaftliche Aussage hat jemals 100%-ige Sicherheit, abgesehen von einigen Gesetzen in der Physik wie die Schwerkraft (z.B. kann man 100%-ig sicher sein, dass ein Stein nach unten fällt, wenn man ihn fallen lässt). Natürliche Vorgänge werden von so vielen Faktoren beeinflusst, dass man unmöglich alle Faktoren, die eine Rolle spielen, mit einbeziehen kann. Wenn statistische Modelle 70 oder 80 % der Variation eines beobachteten Vorganges voraussagen können, dann kann man sich als Wissenschaftler daher schon sehr glücklich schätzen. Die Modelle der Klimawissenschaftler können mit 90 bis 95%-iger Sicherheit zeigen, dass sich unser Klima verändert (4. Report, Seite 2; IPPC 2007; www.ipcc.ch). Eine so hohe Wahrscheinlichkeit ist selten in der Wissenschaft zu finden